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Die Arbeit der Zukunft

Die Arbeitswelt durchläuft eine Transformation. Digitalisierung, Automatisierung und Globalisierung verändern unsere Art zu arbeiten zunehmend. Damit einher geht ein erhöhter Energieverbrauch. Ob und wie der Verbrauch von Fossilenergie gesenkt werden kann, wird rege diskutiert – dass eine grundsätzliche Reduktion der Energie in Zeiten des Klimawandels nötig ist, findet dabei kaum Beachtung. Denn eine solche würde sich besonders auf die Informations- und Kommunikationstechnologien auswirken, die für den künftigen Fortschritt unserer Arbeit eine entscheidende Rolle spielen. Ebenso verringern müsste sich der ökonomische Output. Sollte die Entwicklung der modernen Arbeit zugunsten des Klimas also gebremst werden, würde das für etliche Branchen Einbußen bedeuten. Laut Wirtschaftsexpertin Ulrike Herrmann würden dann viele Menschen eine neue Aufgabe in der Behebung der Umwelt- und Klimaschäden finden. Fakt ist: Im Sinne der Umwelt muss die Zukunft der Arbeit mit der globalen Klimakrise Hand in Hand gehen.


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Sollte der CO2-Ausstoß nicht gesenkt werden oder gar noch weiter ansteigen, bedeutet das enorme Folgen für das weltweite Klima. Mit welchen Auswirkungen unsere Ökosysteme jetzt schon zu kämpfen haben, lesen Sie in unserem Artikel „Wald und Wasser im Klimawandel“.

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